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Martin PlacknerSpiel+ZeugDas Lernen begleitenSo finden Sie uns  
 
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Markenspiel X - Kasten
Markenspiel X - Kasten
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Martin Plackner,
der Spielzeugmacher

 
 

Wie wird man Spielzeugmacher?

Zuerst war die Notwendigkeit, dann der Wille, alles andere sind letztlich Konsequenzen.
So könnte kurz die Geschichte des Unternehmens Spielzeugmacher Martin Plackner beschrieben werden.

Etwas länger beschrieben hört sich das so an:
Martin Plackner wächst in der Nähe von Salzburg als eines von neun Kindern im elterlichen Landwirtschafts- und Handelsbetrieb auf.
Nach einigen Jahren Maschinenbau-Studium erwirbt er 1981 den Gewerbeschein zur Spielzeugherstellung und baut seit 1982 einen ehemaligen Bauernhof als Wohn- und Betriebsgebäude aus.
Als Einmannbetrieb versorgt er viele Jahre vor allem Kindergärten mit Spielzeug und schafft sich einen guten Ruf. Sowohl Angebot als auch Betrieb wachsen.

Anfang der 90-er Jahre lernt er Claus Dieter Kaul kennen, macht die Montessori - Ausbildung und beginnt mit der Herstellung von Montessorimaterial.
Dieser Bereich entwickelt sich unerwartet stark und wird innerhalb weniger Jahre zum tragenden Teil des Betriebes, der in der Folge bis zu 11 Mitarbeiter beschäftigt.

Mitte der 90-er Jahre entsteht durch den Kontakt zu Ute Strub und Uli Tritschler der Bereich Hengstenberg - Material. Diese Dinge zur Förderung der Bewegung und des Gleichgewichtes (auch des inneren) finden stetig mehr Freunde.
Ute Strub stellt auch den Kontakt zu Anna Tardos im Pikler-Institut in Budapest her, was zur Folge hat, dass Martin Plackner jetzt der größte Erzeuger von Pikler-Materialien ist.

Nach mehr als 30 Jahren stellt sich der Betrieb des Spielzeugmachers Martin Plackner als konsolidiertes Unternehmen dar. Die stetig sechs bis sieben MitarbeiterInnen, die großteils langjährig hier arbeiten, bilden das Rückgrat für die Erfüllung der Kundenwünsche.
Dazu kommt die große Erfahrung der „Chefleute“ in der Auswahl von passenden Artikeln anderer Hersteller, die das Gesamtangebot abrunden.

Von Anbeginn an wurden nicht nur Kunden aus Österreich betreut, sondern auch Kunden aus dem Ausland bedient, was zu Beginn durch die aufwändigen Grenzformalitäten gar nicht so einfach war. Heute geht ca. die Hälfte der Produkte in den Export, wobei der deutschsprachige Raum der Hauptabnehmermarkt ist.